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Wir
grüssen nun mit grosser Herzlichkeit lebende Tänzer und
Tänzerinnen, die im Wind mit uns vorüberziehen und unser
Gesicht tragen. Sie formen am Himmel ein strahlendes Oval und gleichen
in diesem kurzen Innehalten den Tauben, die inmitten von nervösem
Gurren und Federkleidputzen auf einmal vollkommen bewegungslos verweilen,
als gäbe es keine Taubenwelt mehr. So werden wir reich an unzerstörbarem
Raum, in dem es ohne weiteres möglich ist, Atem und Bewegung
zusammenzu-bringen.
Wir fühlten
den Wunsch, die Namen der Namenlosen zu kennen und machten uns auf
ins Unberechenbare. Denn es gibt sie tatsächlich noch, die
immer wieder verschwundene und versunkene Welt, aufgeteilt unter
Menschen. Hinter Mauern und Zäunen schaut hier und da der Eine
oder der Andre hervor mit Hunger im Auge nach Überblick, nicht
mehr gewährt von der Selbsterzeugung.
Im
Licht, wo es unschuldig bleiben muß, wird gerätselt.
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